Der Autor dieses Buches mit dem langen Titel führt seit mehr als zwei Jahrzehnten ein Planungsbüro für Garten- und Landschaftsbau. Er stellt sich mit Foto vor uns LeserInnen und berichtet, wie es ihn als Gartenplaner unglücklich machte, wenn seine Kunden über ihre braunen Rasen klagten und er nur eine Zisterne für mehrere Tausend Euro zu bieten hatte.
„Was mich jetzt glücklich macht“, ist, das Potenzial die Regenspeicherung in Gärten zu nutzen, und da kann er helfen: “mit vielen kleinen Veränderungen Großes zu bewirken.“

Dass wir von diesem Garten noch nichts gehört hatten! Es ist ein junger, nur 25 Jahre alter, Erlebnisgarten, um ein Schloss herum, das auf einer Anhöhe im Osten von Meran thront.
Der Autor ist Psychiater und Psychotherapeut in einer Berliner Klinik und leitet in der Charité den Forschungsbereich Affektive Störungen. Sein neues Projekt ist das Interdisziplinäre Forum Neurourbanistik, welches die Auswirkungen des Stadtlebens auf die Strukturen des Nervensystems untersucht. Aufgabe des Gehirns ist „dafür zu sorgen, dass sich sein Besitzer an Gegebenheiten seiner Umwelt anpassen kann.“
heißt ein Angebot im Programm der Volkshochschule City West:
Unsere Februarreise auf der arabischen Halbinsel, begann im Sultanat Oman, in der Hauptstadt Muskat. Überall gepflegtes Grün, vor der großen Sultan Qabus Moschee üppige Beete und kurzgeschnittener Rasen. Erst erschien es mir wie aus Plastik; aber da waren auch Schläuche. Ein mittelalter Mann bückte sich und tastete, um dann mehrmals „Wahnsinn! Respekt!“ zu rufen. Er sei aus der Baubranche und wisse, was da für Mühen hinter steckten.