Eine Reise wert: Anima, der Skulpturengarten von André Heller bei Marrakesch

Anima, der Skulpturengarten von André Heller

Mit diesem Bericht über Anima, der Skulpturengarten von André Heller, und schönsten Garten enden die Beiträge zu unserer Marokkoreise. Dieser Besuch war ein letzter Höhepunkt. Und jetzt kamen die Postkarten aus Marokko bei allen an, auf den Tag genau zwei Monate, nachdem sie geschrieben wurden. Unser Besuch wird in der Entfernung und im hiesigen grauen Winterwetter immer herrlicher.

Da wir beim Wetter sind: Wir waren an einem Novembertag da, morgens um neun Uhr, nachdem es in der Nacht unter zehn Grad waren. Wir waren nicht warm genug angezogen, und gingen immer wieder mal zum Aufwärmen auf die Dachterrasse. Dort ließen wir uns von der Sonne bescheinen, mit Blick auf das Atlasgebirge. Dieser Garten ist für heiße Sommertage geplant, mit Schatten spendenden Bäumen. Bei Majorelle war es auch schon so, aber da waren wir später am Tag. Also: Wer morgens, und das nicht im Sommer, kommt, sollte sich warm anziehen.

Die Pflanzen sind hier nur Statisten, um den Auftritt der Skulpturen zu inszenieren. Rosenblätter waren dazu da, die Oberfläche eines kleinen Brunnens bunt einzudecken. Gab es Strukturen? Vielleicht hätte eine Führung mir welche gegeben, aber ich lasse mich am liebsten erst einmal treiben, lass die Dinge auf mich wirken. Nur eines habe ich erkannt: eine Allee mit kleinen Statuen der chinesischen Tierzeichen. Das Schwein wurde für die Schweine in unserer Familie fotografiert.

Deshalb kommen nun nur Fotos: lassen Sie sie auf sich wirken. Viel Spaß dabei wünschen Katrin, die Fotografin, und Eva Luber!

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