
Das Safranparadies in Marokko von Christine Ferrari liegt von Marrakesch keine fünfzig Kilometer entfernt und ist in der Nähe des Skulpturen Parks von André Heller gelegen, auch deshalb empfiehlt sich ein Besuch.

Wir konnten die Besuche im Hotel buchen und kamen zur Mittagszeit, zum Essen. Es war das beste Essen, das wir während unserer Rundreise bekamen, natürlich mit Safransoße und Arganöl, und frischem Brot, das vor unseren Augen im Holzofen gebacken wurde. Zusammen mit der interessanten Ansprache von Christine Ferrari wurde es ein Erlebnis. Vorher liefen wir etwas durch den Garten, fanden einen ordentlich, weil gut beschrifteten, kleinen botanischen Garten, der alle schon in den anderen Beiträgen beschriebenen Pflanzen enthielt.













Gelb sind noch immer die Nachtkerzen, die Rudbekia nitida und triloba, die Staudensonnenblume, die Sonnenbraut und als Bodendecker der Lerchensporn. Hoch oben, auf drei Metern, in der Birne, blüht ein Kürbis immer weiter. Er wurde im Mai bei Apfeltraum gekauft, wo nicht nur die Tomaten, sondern auch die Kürbisse so schöne Namen hatten, dass man sie gleich vergisst. Wahrscheinlich ein Muscat de Provence.


